The Waring problem with summands x^m, m n.
Bei festem \(n>0\) wird nach der additiven Zerlegung der natürlichen Zahlen in Summanden von der Gestalt \(x^m\) mit \(x\geqq 0\) und \(m\geqq n\) gefragt. Wie beim Waringschen Problem, so gibt es auch hier eine triviale untere Schranke für die erforderliche Summandenzahl; setzt man nämlich \(k=\left[\dfrac{n\log\frac32}{\log 2}\right]\), so ist \(2^{n+k}-1\) die Summe von \(J=2^n+k-1\), aber nicht von weniger Summanden. In völliger Analogie zur \textit{Dickson}schen Behandlung des Waringschen Problems (Amer. J. Math. 58 (1936), 521-529, 530-535; F.~d.~M. 62\(_{\text{I}}\), 144) wird auch für dieses Problem ein Aufstiegsverfahren entwickelt. Mit \(q=\left[\left(\dfrac32 \right)^n\right]\), \(3^n=2^nq+r\) lautet das Ergebnis: Ist \(n\geqq 9\), \(r\leqq 2^n-k-3\), wie es insbesondere für \(9\leqq n\leqq 400\) stets der Fall ist, so ist \(J\) eine und daher die kleinste zur Darstellung aller natürlichen Zahlen ausreichende Summandenzahl.
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