Eine Bemerkung zu den verschiedenen Möglichkeiten, eine Zahl in einen Kettenbruch zu entwickeln.

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Verf. nennt einen halbregelmäßigen Kettenbruch (h. K.), bei dem alle vollständigen Quotienten größer als \(\tfrac12(\sqrt 5 + 1)\) sind, einen \textit{raschesten}, weil er in gewissem Sinn rascher konvergiert als jeder die gleiche Zahl darstellende h. K., der diese Eigenschaft nicht hat. Als \textit{engster} Kettenbruch für eine Zahl \(\alpha\) wird ein h. K. bezeichnet, bei dem jeder Näherungsbruch \(\dfrac{p}{q}\) das Näherungsgesetz erfüllt: \(\biggl|\alpha-\dfrac{p}{q}\biggr|\leqq\dfrac{1}{2q^2}\); insbesondere ist also der Minkowskische Diagonalkettenbruch ein engster. Ein raschester und zugleich engster Kettenbruch wird als \textit{bester} bezeichnet. Verf. zeigt, daß es für jede Zahl \(\alpha\) wenigstens einen besten Kettenbruch gibt. Die Periodizität des Diagonalkettenbruchs für eine quadratische Irrationalzahl wird auf ``neue Art bewiesen, nachdem ``die Beziehung zum gewöhnlichen Kettenbruch hergestellt ist. Dem Verf. ist es dabei entgangen, daß diese Beziehung bereits im Lehrbuch des Ref. (Die Lehre von den Kettenbrüchen, 2. Aufl. 1929; JFM 55.0262.*) auf genau gleiche Weise hergestellt und in fast gleicher Weise zum Beweis der Periodizität benutzt ist.












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