Über einige Sätze aus der Reihenlehre.
I. Ist \(c < 1\), so ist \(s_n-\dfrac{c}{n+1}\sum\limits_{0}^{n}\nu a_\nu \to s\) notwendig und hinreichend, damit \(s_{n}\) gegen \(s\) strebt. II. Ist \(V\) ein der Permanenzbedingung genügendes Limitierungsverfahren, so folgt aus \(V\text{-}\lim\,a_n=0\) und \(s_n-na_n\to s\), daß \(s_{n}\) gegen \(s\) strebt. III. Es sei \(\mu _n>0\), \(M_n=\sum\limits_{1}^{\infty }\mu _\nu \), \(\sum\limits_{\nu =2}^{\infty }\biggl(\dfrac{\mu _\nu }{M_\nu }\biggr)^2\) konvergent, \(c\) komplex mit positivem Realteil und \(\mathfrak R\biggl(\dfrac{1}{c}\biggr)=\beta \). Alsdann folgt aus \(s_n-c\dfrac{M_n}{\mu _n}a_n\to s\) und \(\dfrac{a_n}{\mu _n}=o(M_n^{\beta -1})\), daß \(s_{n}\) gegen \(s\) strebt.
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