Über lineare Gleichungen in separablen Räumen. II.

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Fortsetzung einer früheren Arbeit (Studia math., Lwów, 6 (1936), 117-138; JFM 62.1235.*); Bezeichnungen siehe dort. \(R\) sei der Wertebereich der zu \(U(x)\) konjugierten Operation; \(R_{(1)}\) sei die schwache Hülle von \(R\), \(R_{(n)}\) diejenige von \(R_{(n-1)}\). Der Raum \(E\) (vom Typus \((B)\)) soll separabel sein und eine ``ausgezeichnete (aber nicht notwendig ``normierende) Basis besitzen. Eine notwendige und hinreichende Bedingung für die Lösbarkeit von \(U(x)= y_0\) wird zunächst für den Fall aufgestellt, daß \(R_{(n)}\) mit passendem \(n > 0\) schwach abgeschlossen ist, dann ohne diese Voraussetzung. Als Anwendung ergibt sich eine hinreichende Bedingung dafür, daß gegebene Zahlen \(a_k\), \(b_k\) die Fourierkoeffizienten einer in \((0,2\pi)\) integrablen Funktion sind. Weitere Anwendungen werden gemacht auf Gleichungssysteme mit unendlich vielen Unbekannten.












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