On the theory of means.
Es liege eine Beobachtungsreihe \(x_1,\,\ldots,\, x_n\) vor, von der jeweils der Wert \(x_i\, q_i\)-mal beobachtet worden sei; ferner sei \(Z = \sum\limits_{i=1}^n q_ix_i\), \(I\) ein Mittelwert der Reihe, und zwar eine analytische Funktion von \(x_1,\,\ldots,\, x_n\), und \(K \cdot I = Z\). Dann muß, wenn für kleine Zuwachse der \(x_1,\, \ldots,\, x_n\), \(dZ = \sum\limits_{i=1}^n q_i\,dx_i\) ist, \(I\) eine homogene Funktion der Variablen \(x_1,\,\ldots,\, x_n\) von der Form \[ I=A_1\cdot\prod_{i=1}^n \left(\frac{x_i}I\right)^{t_{1i}} +\cdots+ A_r\cdot\prod_{i=1}^n\left(\frac{x_i}I\right)^{t_{ri}} +\cdots \] mit \(A_1 +\cdots + A_r + \cdots = 1\) sein. Dieses Resultat wendet Verf. auf die Verbrauchstheorie (\(q_i = {}\)Verbrauchsbetrag des \(i\)-ten Verbrauchsgutes im gegebenen Jahr, \(I = {}\)Preisindexziffer, \(Z\) bzw. \(K={}\)Gesamtausgaben des Verbrauchers im gegebenen bzw. im Bezugsjahr) und schließlich auf Häufigkeitsverteilungen an.
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