The comparison of samples with possibly unequal variances.

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Die Beurteilung der Differenz der arithmetischen Mittelwerte zweier Stichproben nach der \(t\)-Verteilung setzt voraus, daß die Streuungen der beiden zugehörigen Gesamtheiten übereinstimmen. Von dieser Forderung hat sich \textit{W. V. Behrens} (Landw. Jb. 68 (1929), 807-837) frei gemacht. Sein Ansatz ist von \textit{M. S. Bartlett} (Proc. Cambridge philos. Soc. 32 (1936), 560-566) bekämpft und vom Verf. bereits früher (Ann. Eugenics, London, 7 (1937), 370-375; F.~d.~M. 62\(_{\text{II}}\), 1346; 63\(_{\text{II}}\), 1090) verteidigt worden. Jetzt sucht Verf. noch einmal klarzustellen, welche Gesichtspunkte bei diesem Problem zu beachten sind. Er sieht in Behrens' Formel die korrekte Lösung einer bestimmten theoretischen Aufgabe, glaubt allerdings, daß ihrer praktischen Verwendbarkeit Grenzen gezogen sind.












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