An apparent inconsistency arising from tests of significance based on fiducial distributions of unknown parameters.

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Publication:2591952





Ausgehend von einer Untersuchung von \textit{W. V. Behrens} (Landw. Jb. 68 (1929), 807-837) hat \textit{R. A. Fisher} (Ann. Eugenics, London, 7 (1937), 370-375; F.~d.~M. 63\(_{\text{II}}\), 1090) eine strenge Prüfung der Differenz der arithmetischen Mittel zweier Beobachtungsreihen ausgearbeitet, wobei er die Verteilung des Quotienten der beiden Streuungen heranzieht. Für diese Probe hat \textit{P. V. Sukhatme} (Sankhya 4 (1938) 39-48) Tafeln berechnet. Bei Benutzung dieser Tabellen haben sich in einzelnen Fällen Resultate eingestellt, die zu den Ergebnissen einer anderen Methode in Widerspruch stehen. Verf. gelingt es, den Fall aufzuklären. Weiter zeigt er, daß die erwähnten Tafeln auch zur Beurteilung der Differenz gewogener Mittelwerte herangezogen werden können. Die erheblichen Schwierigkeiten, mit denen Verf. zu kämpfen hat, rühren einzig daher, daß die Prüffunktion unzweckmäßig gewählt worden ist. Die von Verf. benutzte Quadratwurzel aus der Summe der mittleren Fehlerquadrate der beiden Mittelwerte ist \textit{nicht} das natürliche Maß zur Beurteilung der Differenz \(d\) der Durchschnitte. Das ergibt sich aus der strengen Herleitung der ersten vier Momente von \(d\), die inzwischen \textit{ohne} die Voraussetzung normaler Ausgangsverteilungen gelungen ist (\textit{H. v. Schelling}, Naturwiss. 28 (1940), 430-431; F.~d.~M. 66).












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