On a shortened method of estimation of mental factors by regression.

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Publication:2591990





Wenn \(N\) Personen \(n\) Proben unterworfen werden, die \(r\) gemeinsame Faktoren erkennen lassen, \((n \gg r)\), so erfordert die Berechnung dieser Faktoren im allgemeinen die Auswertung einer \(n\)-reihigen Matrix. Nur für den Fall \(r = 1\) ist von \textit{C. Spearman} (The abilities of man, London 1932) eine einfache Formel angegeben worden. Diese Beziehung erweitert Verf. auf beliebige Werte von \(r\) in der Art, daß die auszuwertende Matrix nicht mehr \(n\), sondern nur noch \(r\) Reihen aufweist, was wegen der Voraussetzting \(n \gg r\) eine erhebliche Vereinfachung bedeutet. Ein numerisches Beispiel wird ausführlich wiedergegeben.












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