Sampling distribution and selection in a normal population.

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Publication:2592002





Gegeben sei eine normale Verteilung von \(p + q\) Veränderlichen. \textit{K. Pearson} hat (Philos. Trans. R. Soc. London, A 200 (1903), 1-66; F.~d.~M. 34, 270) eine spezielle Auslese betrachtet, bei der erstens alle Veränderlichen normal verteilt bleiben und zweitens die Matrix \(V_{pp}\) der Korrelationen der ersten \(p\) Veränderlichen vorgegeben wird. Er hat gezeigt, daß dann die Matrix \(V\) aller Korrelationen der \(p + q\) Variablen eindeutig bestimmt ist. Das ist eine rein algebraische Beziehung. Verf. kleidet sie in ein statistisches Gewand, indem er eine Verteilung von Matrizen definiert, deren Erwartungswert mit der Matrix \(V\) von K. Pearson übereinstimmt.












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