Sur la biométrie et les lois de Mendel.

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Publication:2592030





Die gemessenen Verwandtenkorrelationen können durch Überlagerung der Wirkung mendelnder Genpaare erklärt werden. Sie werden demgemäß in eine Korrelation \(\mu\) zwischen den Eltern und eine Dominanzziffer \(c\) zerlegt, die die Dominanz zum Ausdruck bringt; deren Erbgang wird verfolgt. Mit \(c = 0,8\) und \(\mu=0,28\) ergibt sich gute Übereinstimmung zu den Messungen.












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