Sur une correspondance entre deux surfaces et la représentation conforme.
In Verallgemeinerung von Ergebnissen von \textit{G. Darboux} (Ann. sci. École norm. sup. 16, (1899), 491-508 (F.~d.~M. 30, 355) S. 497) und Verf. (Mém. Soc. Sci. Liége (3) 19 (1934), Nr. 5; F.~d.~M. 60\(_{\text{II}}\), 1302) werden Paare von Flächen \(S\), \(\varSigma\) untersucht, die sich so aufeinander beziehen lassen, daß den Asymptotenlinien von \(S\) die Minimallinien von \(\varSigma\) entsprechen, wobei der dem Punkt \(P\) von \(S\) entsprechende Punkt \(\varPi\) von \(\varSigma\) in einer gegenüber Verbiegungen von \(S\) invarianten Weise der Tangentenebene von \(S\) in \(P\) angehört. Bei solchen Flächen muß notwendig die Normale von \(\varSigma\) in der Tangentenebene von \(S\) liegen, und es müssen die Kurven von \(S\), deren Tangenten die Verbindungsgeraden \(P\varPi\) sind, geodätische Linien von \(S\) sein. Verf. bestimmt ferner die notwendigen und hinreichenden analytischen Bedingungen für die genannten Flächen und beschäftigt sich zum Schluß mit dem Sonderfall einer Biegungsfläche \(S\) des Drehparaboloids.
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