Sur les théorèmes d'unicité pour les surfaces fermées.

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Publication:2592732





``Ist \(Z(u_1, u_2, u_3)\) eine positiv homogene Funktion ersten Grades \[ Z(ru_1, ru_2, ru_3)=rZ(u_1, u_2, u_3)\;\;\text{für}\;\;r\geqq 0, \] bei der die quadratischen Glieder der Taylorentwicklung an keiner Stelle eine definite quadratische Form bilden (es sei denn, daß sämtliche Glieder Null sind), so ist \(Z\) eine lineare Funktion der \(u_i\). Beweis mit Methoden der Funktionentheorie. Daraus folgt der allgemeine Satz: Ist \(f(R_1, R_2, \mathfrak n)\) eine für jeden Punkt \(\mathfrak n\) der Einheitskugel für alle \(R_1\geqq R_2\) definierte, in \(R_{1}\) und \(R_{2}\) monotone nichtkonstante Funktion, dann erhält man zwei verschiedene Funktionen auf der Einheitskugel, wenn man in \(f\) für \(R_{1}\) und \(R_{2}\) die Werte der Hauptkrümmungsradien an der Stelle \(\mathfrak n\) von zwei geschlossenen, eindeutig sphärisch abbildbaren Flächen mit analytischer Stützfunktion einsetzt, es sei denn, daß die beiden Flächen durch Parallelverschiebung auseinander hervorgehen. Darin sind verschiedene Sätze von Minkowski enthalten.












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