Sur la classification des espaces fibrés.

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Publication:2592898





Verf. verallgemeinert den Begriff des gefaserten Raumes dahin, daß die Fasern topologische Bilder einer gegebenen \(r\)-dimensionalen Mannigfaltigkeit \(F^r\) sein dürfen. Er beschreibt den Inhalt der Forderung der Existenz einer Faserumgebung für jede Faser und spricht die beiden folgenden Sätze aus: (A) Es gibt eine einzige Klasse von gefaserten Räumen, deren Faserraum ein \(n\)-dimensionales Simplex \(T^n\) ist; ein Repräsentant dieser Klasse ist der Produktraum \(T^n\times F^r\). (B) Die Klassen von gefaserten Räumen, deren Faserraum die \(n\)-dimensionale Sphäre \(S^n\) ist, entsprechen umkehrbar eindeutig den Klassen von Abbildungen der \(S^{n-1}\) in die Gruppe \(G\) der Automorphismen von \(F^r\). Aus (B) folgert Verf. unter anderem: Es gibt wesentliche Abbildungen von \(S^{2n-1}\) in die orthogonale Gruppe \(\varOmega _{2n}\) von \(2n\) Veränderlichen; denn die Mannigfaltigkeit der Tangentenrichtungen der \(S^{2n}\) ist ein gefaserter Raum mit Fasern \(S^{2n-1}\) und dem Faserraum \(S^{2n}\), der nicht zu \(S^{2n}\times S^{2n-1}\) homöomorph ist.












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