Critical points of a map to a circle.

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Publication:2592913





Die Morseschen Relationen zwischen den topologischen Invarianten einer Mannigfaltigkeit \(L\) und den kritischen Punkten einer auf der Mannigfaltigkeit definierten Funktion lassen analoge Beziehungen erwarten, wenn statt der Funktion eine Abbildung der Mannigfaltigkeit auf eine zweite betrachtet wird. Verf. behandelt den Fall, daß diese zweite Mannigfaltigkeit ein Kreis ist, und gibt das Ergebnis an, das sich formal mit den Morseschen Relationen deckt; es treten statt der Zusammenhangszahlen von \(L\) gewisse Invarianten \(Q_k\) der Homotopieklasse der Abbildung auf. Die (nicht ausgeführten) Beweise benutzen wesentlich eine Überlagerungsmannigfaltigkeit von \(L\), die durch die Mehrdeutigkeit des zur Festlegung der Kreispunkte dienenden Arguments \(\vartheta\) entsteht.












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