Stegblechbeulung, verursacht durch örtlichen Lastangriff (Träger mit Längssteife).
Die Arbeit knüpft bezüglich des in Betracht gezogenen Spannungszustandes an Annahmen und Erkenntnisse früherer Arbeiten (S.-B. Akad. Wiss. Wien, Math.-nat. Kl. IIa 145 (1936), 1-27; F. d. M. \(62_{\text{II}}\), 1539 und Internationale Versamml. Brücken-Hochbau, Schlußber. zum II. Kongreß (1936), 607) an. Es wird unter Zugrundelegung der Energiemethode bei Anwendung des Ritzschen Verfahrens die Stabilität des zwischen zwei Quersteifen liegenden Stegblechteiles untersucht, und zwar unter der gegenüber den wahren Verhältnissen ungünstigen Voraussetzung der Erfüllung der Navierschen Randbedingungen an den Gurten und Quersteifen; dabei wird als Näherungsansatz für die Ausbiegungen des Stegbleches ein die Randbedingungen erfüllender Ausdruck gewählt, der zwei Summanden mit je einem Produkt zweier trigonometrischen Funktionen von \(x\) (Längsrichtung) bzw. \(y\) (Querrichtung) und vier Konstanten enthält.
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