La définition de la turbulence.

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Publication:2593422





In der statistischen Theorie der Turbulenz wird die Geschwindigkeit \((u,v,w)\) als eine Wahrscheinlichkeitsfunktion von \(x\), \(y\), \(z\), \(t\) angesehen und der v. Kármánsche räumliche Korrelationstensor eingeführt. Für die isotrope Turbulenz besteht dieser Tensor nur aus einer einzigen Komponente, die eine Pseudo-Wellenlänge bedeutet und die Dimension der turbulenten Mikroteilchen hat. Ebenso führt der Eulersche (zeitliche) Korrelationstensor auf eine einzige Komponente, der eine Pseudo-Periode darstellt. Aus physikalischen Gründen kommt als dritter der Lagrangesche Tensor hinzu, der auf die sogenannte ``Verweilzeit führt, aus der der Diffusionskoeffizient berechnet werden kann, der zur kinetischen Gastheorie zurückführt. Die Betrachtungen sind in der Note nur angedeutet.












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