Ein Gerät zur Überlagerung von Sinuslinien.
Verf. beschreiben ein im Institut für praktische Mathematik der Technischen Hochschule Darmstadt nach einer Anregung von H. Klingelhöffer entwickeltes einfaches Gerät, das im wesentlichen aus einem Getriebekasten mit Drehzeigern und einem Kettentrieb besteht, die Zusammensetzung von Sinusschwingungen der Kreisfrequenzen \(\omega, 2\omega, 3\omega\) und \(5\omega\) mit beliebigen Amplituden und Anfangsphasen gestattet und hauptsächlich Demonstrationszwecken dienen soll. Die angeführten Anwendungsbeispiele betreffen 1) die übersichtliche Überlagerung zweier Sinuslinien (erste und fünfte Harmonische), 2) allgemeine Überlagerung mehrerer Sinuslinien (Dreieckkurve, Rechteckkurve), 3) Einfluß der gegenseitigen Phasenlage der Teilschwingungen; Symmetrien, 4) Gibbssche Erscheinung und Fejérsche Mittel und 5) Schwebungen.
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