Couples de tétraèdres de Möbius.

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(Fortsetzung der Arbeiten: Bull. Sci. math. 62 (1938), 72-83 und der zusammen mit \textit{Rowe} veröffentlichten Arbeit Ann. sci. École norm. sup. (3) 51 (1934), 153-198; JFM 60.0572.*; 64\(_{\text{I}}\), 642.) \(ABCD\), \(A_1B_1C_1\), \(D_{1}\) seien zwei Tetraeder \(T\), \(T_{1}\) in Möbiusscher Lage. Dann haben die Geraden \(AA_1\), \(BB_1\), \(CC_1\), \(DD_1\) zwei verschiedene Treffgeraden \(\varDelta \), \(\varDelta '\), und die beiden Tetraeder \(T\), \(T_{1}\) entsprechen sich in der windschiefen Involution mit \(\varDelta \), \(\varDelta '\) als Inzidenzgeraden (wegen dieses Satzes nennt Verf. \textit{R. Sturm}. Vgl. aber \textit{L. Berzolari}, Sulla configurazione determinata da due cubiche sghembe in posizione ettaedrica. Atti Accad. Italia, Mem. Cl. Sci. fis. mat. natur. 11 (1940), 69-208 (F. d. M. 66, 761 (JFM 66.0761.*)), S. 128-129). Zu jedem Möbiusschen Tetraederpaare gehört eine Fläche zweiter Ordnung \(q\), für die \(T\) und \(T_{1}\) Polartetraeder sind, und welche \(\varDelta \), \(\varDelta '\) enthalten. Das Produkt der Polarität \(q\) mit der windschiefen Involution gibt ein Nullsystem, das \(T\) und \(T_1\) vertauscht. Zwei Tetraeder in Möbiusscher Lage sind auf drei verschiedene Weisen hyperboloidisch (Flächen \(\varSigma _1\), \(\varSigma _2\), \(\varSigma _3\)). Weiter werden betrachtet: ein System von vier Tetraedern, die sich paarweise in Möbiusscher Lage befinden; automorphe Kollineationen einer Raumkurve vierter Ordnung erster Art; Flächen zweiter Ordnung, die zu einander auf die beiden möglichen Weisen konjugiert sind. Die Flächen \(\varSigma _1\), \(\varSigma _2\), \(\varSigma _3\) gehören gleichzeitig dem System der Flächen 2. Ordnung an, die den beiden Tetraedern umbeschrieben sind, und den Flächen zweiter Klasse, die den beiden Tetraedern einbeschrieben sind. Sie sind zueinander zugleich auf beide möglichen Weisen konjugiert. Paare Möbiusscher Tetraeder, die einer Fläche zweiter Ordnung ein-, einer anderen umbeschrieben sind, gibt es nicht, wenn sich die beiden Flächen in allgemeiner Lage befinden. Wenn aber für die Wurzeln der charakteristischen Gleichung die Beziehung \(\lambda _1+\lambda _2=\lambda _3+\lambda _4\) besteht (Verschwinden der Invariante \(\varTheta ^{\prime 2}+8\varTheta H^{\prime 2}-4J\varTheta 'H'\), so existieren \(\infty ^4\) solche Paare. Die beiden Flächen heißen dann auf Möbiussche Weise zueinander konjugiert. Zwei Flächen, die zu einander auf beide mögliche Weisen konjugiert sind, sind auch auf Möbiussche Weise zu einander konjugiert. Im Falle eines Paares von Flächen zweiter Ordnung, die vier gemeinsame Erzeugende haben, existieren \(\infty ^6\) Paare ein- und umbeschriebener Möbiusscher Tetraeder. Es folgt die Untersuchung von Paaren Möbiusscher Tetraeder, die einer Raumkurve vierter Ordnung erster Art \(C^4\) und einer Fläche zweiter Ordnung oder einer zur \(C^4\) dualen abwickelbaren Fläche umbeschrieben sind. Schlußbemerkungen.












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