Sur les notions de point et de courbe en géométrie birationnelle des surfaces.
In der Geometrie der Gruppe der birationalen Transformationen einer Fläche \(F\) sind bekanntlich die projektiven Begriffe von Punkt und Kurve nicht invariant, da ein Punkt in eine (ausgezeichnete) Kurve übergehen kann und umgekehrt. Man muß also ``Punkt und ``Kurve in geeigneter Weise neu definieren so, daß 1) eine birationale Abbildung ``Punkte ausnahmslos eineindeutig ``Punkten und ``Kurven ``Kurven zuordnet, und 2) das Bild einer ``Kurve aus den Bildern aller ihrer ``Punkte besteht. Diese ``Punkte nennen Verf. ``Kurvenpunkte (K.~P.); ein K.~P. kann projektiv ein Punkt oder eine Kurve sein. Trifft man dann die bekannten Festsetzungen über die Abbildung mehrfacher K.~P., benachbarter K.~P. und die Zählung von Basispunkten als Löcher, so sind die Forderungen 1), 2) verwirklicht. Mit Ausschluß der rationalen und halbrationalen Flächen gilt: Jeder K.~P. hat Grad \(-1\), Geschlecht 0; ein K.~P. enthält einen in \(i\)-ter Ordnung benachbarten K.~P. \(i\) Mal; zwei K.~P. haben die Schnittzahl Null. Dem wesentlichen Inhalt nach sind diese Begriffe seit den Anfängen der Flächentheorie vorhanden und in dauernder Anwendung.
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