On tension field theory.

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Publication:2595058





Die Wagnersche Zugfeldtheorie, die bekanntlich die nicht-lineare Theorie des Verhaltens schubbelasteter dünner Bleche oberhalb der Beulgrenze durch die Vorstellung, daß die Druckspannung senkrecht zu den Falten verschwinde und Biegespannungen vernachlässigt werden können, zu einem einfach zu handhabenden Werkzeug für den Konstrukteur macht, wird in der vorliegenden Arbeit als Sonderfall einer Theorie des anisotropen Mediums aufgefaßt. Und zwar wird allgemein der krummlinig begrenzte Bereich betrachtet, bei dem die Zugfalten nicht mehr gerade sind (in diesem Falle enthält übrigens die originale Wagnersche Theorie eine Unrichtigkeit). Als Anwendung wird das Kreisring-Zugfeld behandelt und zahlenmäßig ausgewertet für den Sonderfall starrer Randringe. Zwei Diagramme zeigen den Verlauf des Faltenwinkels \(\beta\) und des Verhältnisses der auf die Ringe abgesetzten Normalspannung \(\sigma\) zum Schub \(\tau\) über dem Verhältnis \(r_0/r_1\) des inneren zum äußeren Radius.












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