Sur le degré de généralité de la solution de certains systèmes d'équations aux dérivées partielles.

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Publication:2596744





Verf. geht von der Bemerkung aus, daß aus einem System von \(r\) partiellen Differentialgleichungen mit \(r\) Unbekannten durch Elimination von \(r - 1\) Unbekannten im allgemeinen für die letzte Unbekannte nicht eine Gleichung, sondern ein System von mehreren Gleichungen hervorgeht. Deshalb könnte man bei \(n\) unabhängigen Variablen erwarten, daß das allgemeine Integral nur willkürliche Funktionen von weniger als \(n - 1\) Argumenten enthält. Im Gegensatz dazu vermutet aber Verf., daß, abgesehen von Fällen, in denen das Integral überhaupt eindeutig bestimmt ist, wie z. B. bei dem System \[ u_{xx } + v_{xy} - v = f, \qquad u_{xy} + u + v_{yy} = g \] mit der einzigen Lösung \[ u= f_{yy} - g_{xy} + g, \qquad v = - f_{xy} - f + g_{xx}, \] im allgemeinen Integral doch willkürliche Funktionen von \(n - 1\) Argumenten vorkommen. Er untersucht daraufhin insbesondere das System \[ A(u) + B(v) = f, \qquad A^*(u) + B^*(v) = f^*, \] wo \(A,\dots, B^*\) lineare Differentialoperatoren sind, und zwar speziell \(A, A^*\) von erster Ordnung und so beschaffen, daß das System \(A(u) = 0, A^*(u) = 0 \) nur die Lösung \(u = 0\) hat. Er findet bei diesem System seine Vermutung bestätigt.












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