Der Riemannsche Raum kubischer Binärformen.

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Im Inneren \(\mathfrak D\) der Torse einer kubischen Raumkurve \(\varGamma\) ist eine ``natürliche Riemannsche Maßbestimmung ausgezeichnet: Ein Punkt \(P\) des Raumes kann als Bild einer binären kubischen Form gedeutet werden. Die Bilder der Formen, deren Hessesche Kovariante zur Hesseschen Kovariante der Bildform von \(P\) harmonisch sind, erfüllen eine Fläche zweiter Ordnung. In \(P\) wird als Bogenelement das Bogenelement der Cayleyschen Metrik erklärt, die sich auf diese Fläche zweiter Ordnung bezieht. Der Verf. bestimmt alle Riemannschen Maßbestimmungen, die gegenüber der \(G_3\) der automorphen Kollineationen von \(\varGamma\) invariant sind. Unter ihnen ist die natürliche Maßbestimmung dadurch ausgezeichnet, daß sie konstantes Krümmungsmaß besizt. Der Raum \(\mathfrak D\) ist zum Inneren des Torus oder des einschaligen Hyperboloids \(C\) homöomorph. Die natürliche Maßbestimmung von \(\mathfrak D\) ist das Bild der Cayleyschen Maßbestimmung von \(C\). Geodätische Linien des Raumes \(\mathfrak D\). Zusammenhang mit der Geometrie in der hyperbolischen Ebene: Übertragung der Levi-Civitàschen Parallelverschiebung aus der hyperbolischen Ebene in den Raum \(\mathfrak D\). Der nichteuklidische Inhalt eines Dreiecks, dessen Seiten Bögen ``äquianharmonischer Kegelschnitte sind, kann ohne Quadratur bestimmt werden. (V 6 E.)












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