Über den Zusammenhang zweier Klassen viergliedriger Laplacescher Zyklen.

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Wie Verf. schon 1922 gezeigt hat (Math. Ann. 87, 157-206; F. d. M. 48, 803 (JFM 48.0803.*)) ergibt sich eine von der Differentialgleichung der Flächen konstanten Krümmungsmaßes abhängige Klasse eingliedriger Laplacescher Zyklen aus der Verbiegung des gleichseitigen hyperbolischen Paraboloids. Unabhängig davon hat \textit{B. Su} (Sci. Rep. Tôhoku Univ. 25, 227-256; JFM 62.0852.*) bei der Untersuchung von Paaren stratifikabler Kongruenzen eine Klasse viergliedriger Zyklen angegeben, die sich ebenfalls auf die Differentialgleichung der Flächen konstanten Krümmungsmaßes gründet. Verf. gibt zunächst eine elementargeometrische Darstellung der \textit{Su}schen Zyklen und zeigt den Zusammenhang mit seinen früher angegebenen. -- Erwähnt sei der Sonderfall eines Laplaceschen Zyklus, dessen vier Flächen sich auf zwei von den Netzen doppelt überdeckte Flächen zweiten Grades reduzieren. (V 6 D.)












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