Sur un problème de M. Ulam concernant l'équilibre des corps flottants.

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Was für Leitlinien können gerade Zylinder haben, die beim Schwimmen in jeder horizontalen Lage, die dem archimedischen Gesetz genügt, im Gleichgewicht sind? Die Frage führt auf die Bestimmung der Kurven \(C\), von denen jede Sehne \(s\) einer gewissen (von der Dichte des Zylinders abhängigen) Länge einen Bogen einer und derselben Länge abschneidet. Ist \(C\) konvex, so hat \(C\) überall eine Tangente und die Sehnen \(s\) schneiden auch Segmente gleicher Fläche von \(C\) ab. Die Kurven werden durch zusätzliche Winkelbedingungen gekennzeichnet und für die Dichte \(\frac {1}{2}\) des Zylinders, für die sie \textit{K. Zindler} (Mh. Math. Phys. 31 (1921), 25-57; F. d. M. 48, 833 (JFM 48.0833.*)) entdeckt hat, danach alle durch Fourierentwicklungen dargestellt. Die Frage, ob es für alle anderen Dichten entsprechende Kurven gibt, bleibt unentschieden.












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