Sur la transition de l'optique ondulatoire à l'optique géométrique.

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Publication:2597943





Die Wellengleichung der Wellenoptik liefert bekanntlich als Grenzfall für die Wellenlänge Null die Eikonalgleichung der geometrischen Optik. Die Ableitung geschieht mit Benutzung der skalaren Wellengleichung. Verf. weist darauf hin, daß es richtiger ist, von den entsprechenden Vektorgleichungen auszugehen. Als nullte Näherung ergibt sich wieder die Eikonalgleichung. Die erste Näherung, die Verf. gleichfalls durchführt, liefert darüber hinaus noch Aussagen über Intensität und Polarisation, also Lage des elektrischen und magnetischen Vektors und ihre Änderung beim Fortschreiten längs eines Strahls. Besitzt dieser eine Torsion vom Radius \(T\), ist ferner \(\varphi\) der Winkel des elektrischen Vektors gegen die Hauptnormale des Strahls (in der Ebene senkrecht zur Strahlrichtung) und \(ds\) das Linienelement längs des Strahls, so gilt \[ \dfrac{d\varphi}{ds}= \dfrac1T. \] Auch die Geschwindigkeit, mit der sich die Einheitsvektoren der Richtung der elektrischen und magnetischen Feldstärke drehen, werden angegeben. Verf. zeigt weiter, daß im allgemeinen kein System dreifach orthogonaler Flächen existiert, deren Orthogonaltrajektorien die Richtungen von \(\mathfrak E\), \(\mathfrak H\) und die Strahlrichtung angeben. Notwendige und hinreichende Bedingung hierfür ist, daß \(\mathfrak e\) rot \(\mathfrak e = 0\) ist, wenn \(\mathfrak e\) den Einheitsvektor in Richtung von \(\mathfrak E\) angibt.












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