Sopra le equazioni dinamiche di un sistema a due gradi di libertà.

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Publication:2598037





Die Untersuchungen von \textit{D. Graffi} (Ann. Mat. pura appl., Bologna, (4) 15 (1936), 87-128; JFM 62.0920.*) über die Bestimmung von oberen Schranken für die unvermeidlichen Fehler, die die Anwendung des Verfahrens der adiabatischen Invarianten auf mechanische Systeme mit einem Freiheitsgrad nach sich zieht, werden vom Verf. auf eine Klasse von Systemen mit \textit{zwei} Freiheitsgraden verallgemeinert. Es handelt sich nämlich um die von Differentialgleichungen der Gestalt \[ \ddot q_1=-aq_1-bq_2,\;\;\ddot q_2=-bq_1-cq_2 \] beherrschten Systeme, wo \(a\), \(b\), \(c\) drei nur von der Zeit abhängige (``langsam veränderliche) Größen bedeuten, die die Bedingung \(ac-b^2>0\) befriedigen, woraus folgt, daß das Potential \[ U=-\tfrac{1}{2}\,(aq_1^2+2bq_1q_2+cq_2^2) \] des Systems eine definit quadratische Form ist. Von den Betrachtungen des Verf. bleibt ein gewisser Sonderfall \(\omega _1=\omega _2\) ausgeschlossen, bei dem sich allerdings das ganze Problem wesentlich vereinfacht.












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