On tests for homogeneity.

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Publication:2599490





Für das Korrelationsverhältnis \(\eta^2\) ist eine kontinuierliche Verteilung bekannt. Bei ihrer Herleitung muß vorausgesetzt werden, daß die \(k\) angestellten Stichproben einem unendlichen Kollektiv entnommen sind. Verf. geht nun von einer endlichen Gesamtheit des Umfangs \(N\) aus, die er sich auf alle möglichen Arten in \(k\) Stichproben des beobachteten Umfangs zerlegt denkt. Dadurch kommt er auf eine diskrete Verteilung für \(\eta^2\). Beachtlich ist, daß die ersten Momente der beiden Verteilungen vollkommen übereinstimmen, während die zweiten Momente sich nur um Größen unterscheiden, die in der Regel unbedeutend sind. Verf. gibt verschiedene aufschlußreiche Anwendungen seiner Formeln.












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