Note on transitive transformations.

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Publication:2600639





(1) Man kann eine topologische Transformation \(T\) eines vollständigen separablen Raumes \(\varOmega\) topologisch transitiv nennen, wenn für ein geeignetes \(p\in\varLambda\) die Menge \(T^n(p)\) (\(n=\ldots\), \(- 2\), \(-1\), 0, 1, 2,\dots) überall dicht liegt. Äquivalent mit dieser Bedingung ist die folgende: Zu je zwei offenen Mengen \(\sigma\) und \(\sigma'\) gibt es ein \(n\), so daß \(T^n(\sigma)\) und \(\sigma'\) einen nichtleeren Durchschnitt haben. Oder: Eine invariante Teilmenge, die die \textit{Baire}sche Eigenschaft besitzt, ist entweder selbst von erster Kategorie, oder ihr Komplement ist von erster Kategorie. Ersetzt man hier ``\textit{Baire}sche Eigenschaft durch ``Meßbarkeit und ``von erster Kategorie durch ``Nullmenge, so hat man gerade die metrische Transitivität vor sich. (2) Die \textit{Birkhoff}sche Vermutung, der transitive Fall sei der ``allgemeine unter den maßtreuen topologischen Transformationen, bestätigt sich (für den Fall, daß \(\varOmega\) ein beschränktes abgeschlossenes Gebiet eines euklidischen Raumes ist) in dem Sinne, daß ``allgemein zu deuten ist als ``bis auf eine Menge erster Kategorie; die Topologie im Raume der topologischen Selbstabbildungen von \(\varOmega\) ist dabei in naheliegender Weise erklärt. (3) Aus dem Vorhergehenden ergibt sich ohne weiteres die Existenz topologisch transitiver Selbstabbildungen irgendeines Gebiets des euklidischen Raumes. (4) Jede maßhaltende topologische Transformation ist als Produkt zweier transi\-tiver darstellbar.












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