Nichteuklidische Geometrie und ihre Verwendung in der Physik.
In der Abhandlung wird in die Fragen eingeführt, die der Geometrie und der Anschauung auf dem Gebiet der modernen Physik erwachsen sind. Nach einer Schilderung der verschiedenen Formen der nichteuklidischen Geometrien wird auf ihre Bedeutung für die kosmologischen Strukturen eingegangen; die Kennzeichnung der verschiedenen Strukturen wird, im Anschluß an frühere Arbeiten des Verf. (Z. Phys. 72 (1931), 798-803; Mh. Math. Phys. 39 (1932), 399-402; F. d. M. \(57_{\text I}\), 1177; \(58_{\text I}\), 603-604), auch mit Hilfe der Liniengeometrie gegeben. Zum Schluß wird eine zeitlich veränderliche nichteuklidische Raumstruktur, zu der die Rezession der Spiralnebel den Anstoß gegeben hat, dadurch in organischer Weise begründet, daß die Fundamentalflache der nichteuklidischen Maßbestimmung im Laufe der Zeit ein Büschel von Flächen zweiter Ordnung oder einen Teil eines solchen Büschels durchläuft.
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