Method of moments and method of maximum likelihood.
Eine Arbeit, gefolgt von einer Note und zwei Anhängen, über eine Streitfrage. Anlaß zu der Arbeit sind eine Behauptung von \textit{R. A. Fisher} (Philos. Trans. R. Soc. London A 222 (1922), 309-368), daß bei Darstellung von Daten durch Kurven vom \textit{Pearson}schen Typ die Momentenmethode der Methode der maximum likelihood unterlegen ist, und Arbeiten von \textit{R. S. Koshal} und \textit{A. J. Turner} (J. Textile Inst. 21 (1930), 325-370) und von \textit{Koshal} (J. R. statist. Soc. (2) 96 (1933), 305-313; F.~d.~M. 59\(_{\text{II}}\), 1171), in denen die letztere Methode auf eine \textit{Pearson}sche Kurve angewendet wird. Verf. kritisiert das in diesen Arbeiten angewendete Verfahren und gibt eine allgemeine Kritik der \textit{Fisher}schen Methode.
This page was built for publication: Method of moments and method of maximum likelihood.
Report a bug (only for logged in users!)Click here to report a bug for this page (MaRDI item Q2609783)