Projective scalar differential invariants.

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Publication:2610045





Verf. untersucht mit einer Methode, die analog der von \textit{T. Y. Thomas} und \textit{A. D. Michal} (Ann. Math., Princeton, (2) 28 (1927), 196-236; F. d. M. 53, 684 (JFM 53.0684.*)) ist, die \textit{skalaren projektiven Differentialinvarianten} einer Mannigfaltigkeit mit affinem Zusammenhang (d. h. Invarianten gegenüber projektiven Transformationen des Zusammenhangs). Er bestimmt ein System von Differentialgleichungen ((2.1) auf S. 620), dem solche Differentialinvarianten von gegebener Ordnung \(p\) genügen, und zeigt, daß für \(n\geqq 3\) (\(n\) Dimension der Mannigfaltigkeit, deren Zusammenhang gegeben ist) die Gleichungen dieses Systems immer voneinander unabhängig sind. Dann zeigt er, daß für \(n = 2\) skalare projektive Invarianten der Ordnungen 1, 2, 3 nicht existieren. Schließlich bestimmt er die Anzahl der funktional unabhängigen skalaren projektiven Invarianten der Ordnung \(p\), die für \(n\geqq 3\), \(p > 1\) und für \(n=2\), \(p\geqq 4\) gegeben ist durch \(\sum\limits_{r=1}^{p}N(n, r)-n(n+1)\), und für \(n\geqq 3\), \(p=1\) durch \(N\,(n, 1)-n^2\); dabei ist \[ N(n, r)=n\,\binom{n+1}{2}\binom{n+r-1}{r}-n\,\binom{n+r+1}{r+2}-n\, \binom{n+r-1}{r}. \]












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