A note on the interaction of the neutron and the proton.

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Publication:2611082





Verf. behandeln die Streuung von Neutronen an Protonen, wobei sie als Kernwechselwirkungskraft eine Überlagerung von \textit{Heisenberg}- und \textit{Majorana}kraft annehmen; die Behandlung ist dieselbe, wie sie \textit{Bethe} und \textit{Peierls} (Proc. R. Soc. London A 148 (1935), 146-156; F.~d.~M. 61\(_{\text{II}}\) 1583) gegeben haben: Der hohe Streuquerschnitt des Protons gegenüber langsamen Neutronen kann durch Resonanzwechselwirkung mit einem nahe bei der Energie Null gelegenen Energieniveau (\(s\)-Zustand, Spin antiparallel) des Deuterons erklärt werden. Ferner zeigen die Verf., daß der hohe Wert des Neutroneneinfangs für langsame Neutronen jedenfalls nicht durch Ausstrahlung elektrischer Dipolstrahlung erklärt werden kann (Übergänge von \(P\)- nach \(S\)-Zustand). \textit{Fermi} hat den Grund dafür in der magnetischen Wechselwirkung des \({}^1S\)- mit dem \({}^3S\)-Zustand gefunden.












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