Über die Vereinfachung eines Landauschen Satzes.
Es bedeute \(l_a(k)\) die kleinste Zahl, für welche \[ a^{l_a(k)} \equiv 1\;(\operatorname{mod} k) \] wird. \textit{Romanoff} hat bewiesen (Math. Ann. 109 (1934), 668-678; F. d. M. \(60_{\text{I}}\), 131), daß \[ \sum_{k=1}^\infty \dfrac{1}{kl_a(k)} \] konvergiert. \textit{Landau} (Acta arith. 1 (1935), 43-61; F. d. M. \(61_{\text{I}}\), 156) hat dies Resultat verschärft zu \[ \sum_{k=1}^\infty \dfrac{1}{kl_a(k)}<C_1(\log\log a)^2. \] Die Verf. beweisen noch genauer \[ \sum _{k=1}^\infty \dfrac{1}{k(l_a(k))^\varepsilon}<C_2\log\log a \;\;\text{für jedes} \;\;\varepsilon > 0, \] wo \(C_2\) nur von \(\varepsilon\) abhängt. Der Beweis ist elementar und insofern einfacher als die früheren; er erfolgt durch eine geschickte Einteilung der Summe in drei Teilsummen, die sich einzeln verhältnismäßig leicht abschätzen lassen.
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