Gauss' theorem in a general space-time.
Der \textit{Gauß}sche Satz der klassischen Mechanik für ein Gravitationsfeld ist von \textit{E. T. Whittaker} (vgl. das vorletzte Referat) auf die allgemeine Relativitätstheorie ausgedehnt werden. Während bei \textit{Whittaker} aber nur der Fall eines statischen Gravitationsfeldes mit dem Linienelement \[ ds^2=U dt^2 - a_{\mu \nu} \, dx^{\mu} \, dx^{\nu} \qquad (\mu, \nu =1,2,3) \] (\(U, \, a_{\mu \nu}\) von \(t\) unabhängig) betrachtet wird, verallgemeinert Verf. den \textit{Gauß}schen Satz für ein \(ds\) mit \[ ds^2=g_{ij}\, dx^i \, dx^j \qquad (i, j =0,1,2,3). \] Um aber Oberflächenintegrale über die Gravitationskraft zu bilden, müssen über die Oberfläche Beobachter verteilt werden, auf die die Kräfte bezogen werden. Die Weltlinien dieser Beobachter erscheinen in Verallgemeinerung des \textit{Whittaker}schen Ansatzes als orthogonale Trajektorien einer unendlichen Schar von Hyperflächen \(f(x^0, x^1, x^2, x^3) = \) const. Dadurch geht in die Verallgemeinerung eine Willkür ein, so daß sie, wie Verf. auch hervorhebt, kein physikalisches, sondern lediglich ein formal mathematisches Interesse beanspruchen kann.
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