Eichinvarianz und Lichtgeschwindigkeit.
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Publication:2615917
Verf. betont den axiomatischen Charakter des Prinzips der Eichinvarianz, nach dem nur reine Zahlen, nicht aber dimensionsbehaftete Größen in der Physik eichinvariante Bedeutung haben. Das zeigt sich an dem Beispiel der Umrechnung der Zeit- in die Längeneinheit. Dabei postuliert man die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Wenn eines Tages Messungen ein Schwanken der Lichtgeschwindigkeit ergeben sollten, so wäre daraus nur zu folgern, daß die Meßvorrichtungen dem Prinzip der Eichinvarianz nicht genügen.
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