Equations of motion for a general system of two particles.

From MaRDI portal
Publication:2616014





Wenn die gegenseitige Beeinflussung zweier Körper nicht augenblicklich, sondern mit endlicher Fortpflanzungsgeschwindigkeit erfolgt, wie es die Relativitätstheorie verlangt, so kann bekanntlich das Prinzip der Gleichheit von Aktion und Reaktion nur dadurch aufrechterhalten werden, daß man dem Felde der Wechselwirkung Impuls und Energie beilegt und es damit in gewissem Sinne in das mechanische System eingliedert. Da dies Verf. unsympathisch ist, will er das Feld der Wechselwirkung zweier bewegter elektrisch geladener Körper nicht außerhalb der bewegten Körper suchen, sondern als etwas den Körpern Innewohnendes ansehen, so daß man nur dann in einem Raumpunkt (bzw. Raumzeitpunkt) einen Feldvektor hat, wenn sich ein Körper dort befindet. Dabei versucht er für den Feldvektor eine ähnliche Deutung, wie sie in der \textit{Hamilton-Jacobi}schen Theorie für den Impulsvektor üblich ist, wenn man diesen als Gradienten der Wellen anspricht, die zu einer geeigneten Schar von Bahnkurven bzw. Raumzeitlinien gehören. Die formale Behandlung geht aus von einer \textit{Pfaff}schen Form und ihrer bilinearen Kovariante, wie es Verf. in einer früheren Arbeit (Proc. Trans. R. Soc. Canada, III, (3) 28 (1934), 1-27; F. d. M. \(60_{\text{II}}\), 1431) für das Einkörperproblem ausgeführt hat. Die Übertragung auf das Zweikörperproblem wird aber nur skizziert und nicht irgendwie ins einzelne durchgeführt.












This page was built for publication: Equations of motion for a general system of two particles.

Report a bug (only for logged in users!)Click here to report a bug for this page (MaRDI item Q2616014)