Discussion of probability relations between separated systems.

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Publication:2616296





Treten zwei getrennte physikalische Systeme in eine vorübergehende physikalische Wechselwirkung, so können sie nach der Trennung nicht mehr durch zwei unabhängige \(\psi\)-Funktionen beschrieben werden. Um ihre \(\psi\)-Funktionen zu ``entwirren, muß an einem der beiden Systeme eine neue Messung vorgenommen werden. Verf. verfolgt die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten dieses ``Entwirrungsvorganges. Es zeigt sich, daß bei den beiden Familien der Observabeln der beiden Systeme mindestens eine Verbindung je eines Gliedes aus jeder Familie derartig vorkommt, daß die Werte der Observabeln sich gegenseitig eindeutig bestimmen. Existiert auch noch eine derartige Verbindung zwischen den kanonisch Konjugierten der beiden erstgenannten Partner, so gibt es unendlich viele derartige Verbindungen, die alle zu einem Freiheitsgrad jedes Systems gehören. Dieser Zusammenhang bleibt auch zeitlich, allerdings bei einem bestimmten Wechsel der Partner, erhalten, falls es außer den genannten keine weiteren Verbindungen gibt.





Cited in
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