Über singuläre Magnetpole.

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Publication:2616342





In Übereinstimmung mit einer \textit{Dirac}schen Vermutung (vgl. \textit{Dirac}, Quantised singularities in the electromagnetic field, Proc. R. Soc. London A 133 (1931), 60-72; F. d. M. 57\(_{\text{II}}\)) beweist Verf., daß in einem aus einem singulären (ruhenden, unendlich schweren) Magnetpol, einem Elektron und einem elektromagnetischen Potentialfeld bestehendem System die Energie sowie die Übergangswahrscheinlichkeiten nicht von der Lage der Knotenlinie (vgl. l. c.) abhängen. Dabei hat Verf., um ein diskretes Eigenwertspektrum zu erzeugen, an den Ort des Magnetpols noch ein Proton verlegt.












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