Le deuxième théorème de la thermodynamique et la mécanique ondulatoire.
Die Arbeit des Verf. fußt auf den von \textit{v. Neumann} eingeführten Methoden zur Behandlung statistischer Gesamtheiten (ensembles) nach der Quantenmechanik. Verf. vermeidet die Einführung makroskopischer Phasenzellen und betrachtet an deren Stelle gewisse Unterräume im \textit{Hilbert}raum, deren Dimensionszahl er zur Entropie in Beziehung setzt und die mit makroskopischen Messungen in Zusammenhang stehen. Er weist die Existenz der Entropiefunktion in Analogie zu \textit{Carathéodory}s klassischer Methode nach, wobei er das ``thermodynamische Kriterium: ``Durch eine thermo\-dynamische Änderung kann ein thermodynamischer Zustand nicht in mehr als einen thermodynamischen Zustand aufspalten zugrundelegt, das gleichberechtigt an die Stelle von \textit{Carathéodory}s Prinzip von der Existenz adiabatisch unerreichbarer Nach\-barzustände tritt. Ferner beweist er ein quantenmechanisches Analogon des sogenannten \(H\)-Theorems (d. h. des Satzes vom Anwachsen der Entropie eines Systems, das sich nicht im thermodynamischen Gleichgewicht befindet), wobei er die Annahme zugrundelegt, daß die \textit{Hamilton}funktion des Systems nur bis auf gewisse zusätzliche Wechselwirkungs\-glieder bekannt ist.
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