Zur Neutrinotheorie des Lichts.

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Publication:2616417





Es wird eine \textit{Hamilton}-Funktion für die Wechselwirkung zwischen Neutrinofeld und Materie angegeben, die die quantitative Anwendung der Neutrinotheorie auf optische Prozesse ermöglicht. Sie gibt die spontane Emission, die endliche Ausbreitungsge\-schwindigkeit, die Streuung und die Interferenz des Lichts richtig wieder. Obwohl die erzwungene Emission fehlt, wirkt ein Neutrinofeld im thermodynamischen Gleich\-gewicht auf die Atome genau so ein wie ein Lichtquantenfeld mit \textit{Planck}scher Strah\-lungsdichte. Die unendliche Selbstenergie des Elektrons wird auch hier nicht beseitigt.












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