Über die Krümmung einer zweidimensionalen Mannigfaltigkeit im vierdimensionalen Raum.

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Die Tangentialebenen einer Fläche \(\mathfrak x(u,v)\) im vierdimensionalen euklidischen Raum lassen sich durch den schiefsymmetrischen Tensor \(F^{ik}\) charakterisieren, dessen Komponenten die Determinanten der Matrix \[ \begin{pmatrix} \frac {\partial x_1}{\partial u},&\frac {\partial x_2}{\partial u},&\frac {\partial x_3}{\partial u},&\frac {\partial x_4}{\partial u}\\\frac {\partial x_1}{\partial v},&\frac {\partial x_2}{\partial v},&\frac {\partial x_3}{\partial v},&\frac {\partial x_4}{\partial v}\end{pmatrix} \] sind. Verf. setzt nun \[ Y_1=F^{41}+F^{23},Y_2=F^{42}+F^{31},Y_3=F^{43}+F^{12}, \] \[ Z_1=F^{41}-F^{23},Z_2=F^{42}-F^{31},Z_3=F^{43}-F^{12}. \] Bei einer Drehung des vierdimensionalen Raumes verhalten sich die \(Y_1,Y_2,Y_3,Z_1,Z_2,Z_3\) wie die Komponenten zweier Vektoren \(\mathfrak Y\) und \(\mathfrak Z\) des dreidimensionalen Raumes, die zwei verschiedenen Drehungen unterworfen werden, und für die \(\mathfrak Y^2=\mathfrak Z^2\) gilt. Man erhält so zwei sphärische Abbildungen der Fläche \(\mathfrak x\) und dementsprechend zwei Krümmungsmaße \(G\) und \(H\). Für die biegungsinvariante \textit{Gauß}sche Krümmung der Fläche gilt \[ K=\tfrac 12(G-H). \]












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