Grundlegende Eigenschaften der polynomischen Operationen. I.

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Publication:2620545





Die verf. entwickeln unter Zugrundelegung einer von \textit{Banach} stammenden Definition in linearen (bzw. linearen metrischen) Räumen eine Theorie der polynomischen Operatoren, deren Wertevorart selbst einem solchen Raum angehört. Ist \(V_k(x_1, \dots, x_k)\) eine in jeder Veränderlichen additive Operation, so ist \(V_k(x) = V_k(x,\dots, x)\) rational homogen \(k\)-ten Grades, und \[ U(x) = V_0 + V_1(x) + \dots + V_k(x) \] heißt eine Operation \(k\)-ten Grades, wenn \(V_k(x) \not \equiv 0\). Ohne Einschränkung kann man die ``erzeugenden Operationen \(V_k(x_1, \dots, x_k)\) als symmetrisch voraussetzen; sie lassen sich eindeutig aus \(U(x)\) bestimmen. Eine stetige Operation \(k\)-ten Grades heißt ein Polynom \(k\)-ten Grades. Es werden verschiedene Eigenschaften untersucht, die für operationen bzw. Polynome höchstens \(k\)-ten Grades charakteristisch sind. Unter anderm wird dabei ein Satz von \textit{Fréchet} verallgemeinert. Für mehrere Veränderliche läßt sich der Begriff der Operation bzw. des Polynoms höchstens \(k\)-ten Grades durch Übergang zum Produktraum zurückführen auf den einer Veränderlichen. Mehrere Sätze beschäftigen sich mit den Beziehungen zwischen Eigenschaften hinsichtlich jeder einzelnen Veränderlichen und Eigenschaften hinsichtlich aller Veränderlicher.












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