Hydrodynamique et théorie cinétique des gaz: Théorie de la tension superficielle.
Verf. gibt hydrodynamische Grundgleichungen an, die die Kapillarkräfte berücksichtigen. Mit diesen Gleichungen kann man bei nicht homogenen Flüssigkeiten die Oberflächenspannung berechnen. Es ergibt sich dafür: \[ H = \frac {a\sigma ^2\lambda }{5M^2}\int \left (\frac {\partial \varrho }{\partial x}\right )^2dx. \] Hierbei ist \(\varrho \) die Dichte, \(M\) das Molekulargewicht, \(\sigma \) der Molekulardurchmesser, \(a\) die Konstante der \textit{van der Waals}schen Gleichung, \(\lambda \) ein numerischer Faktor, der etwas größer als 1 ist. \(x\) sei normal zu den Flächen \(\varrho = \text{const}\). Das Integral werde über das ganze Gebiet, in dem \(\varrho \) variiert, erstreckt. Die Formel wird von Substanzen mit keinem oder nur schwachem elektrischem Dipol experimentell bestätigt. (VII 1.)
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