On the Hurwitz-Radon theorem on the composition of quadratic forms

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Publication:2647635





Die vom Verf. angegebene Lösung erweist sich im wesentlichen als identisch mit derjenigen, die \textit{B. Eckmann} gegeben hat, als er das Problem von Hurwitz und Radon gruppentheoretisch behandelte (s. [Comment. Math. Helv. 15, 358--366 (1943; Zbl 0028.10402)], wo auch nähere Angaben über das Problem zu finden sind). Bildet man nämlich zu der von Eckmann benutzten Gruppe den Gruppenring, so erhält man gerade das Cliffordsche System, mit dem der Verf. arbeitet. Der Beweis stützt sich in beiden Fällen auf die Darstellungen, die Verf. für die Cliffordschen Systeme als bekannt annimmt, während Eckmann auf die allgemeine Frobeniussche Theorie der Charaktere zurückgeht, welchen Weg jeder Kenner dieser Theorie vorziehen wird. Da indessen die Cliffordschen Systeme wegen ihres Alters und ihrer vielseitigen Verwendbarkeit durchaus selbständiges Interesse beanspruchen können, auch ihre Theorie verhaltnismässig einfach begründet werden kann, so dass sie sich zahlreiche Freunde erworben haben, so dürfte diesen die vom Verf. gegebene Entwicklung ebenfalls willkommen sein.











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