Sur la fonction de probabilité relative au théorème de Laplace et les grandeurs qui s'y rattachent. I, II.
Der Verf. findet mit Hilfe der Methode der erzeugenden Funktion, daß\ die Verteilung einer Summe \(z\) von \(m\) Zufallsvariablen bei nicht allzu kleinem \(m\) unter weitgehenden Voraussetzungen in guter Annäherung durch wenige Glieder der Formel \[ y(t)=\frac {h}{\sqrt \pi }e^{-t^2}(1+hP_1+h^2P_2+h^3P_3+\cdots ) \] dargestellt werden kann. Sind \(\mu _1\) und \(\mu _2\) Mittelwert bzw. mittleres Fehlerquadrat der Summe \(z\), so ist dabei \[ t=\frac {z-\mu _1}{h} \quad \text{und} \quad h=\frac {1}{\sqrt {2\mu _2}}. \] Die \(P_i\) stellen Polynome in \(t\) dar, die sich wiederum aus \textit{Hermite}schen Polynomen linear zusammensetzen, wobei als Koeffizienten Ausdrücke auftreten, die aus Po\-tenzmomenten von \(z-\mu _1\) gebildet sind. Insbesondere wird diese Formel als Näher\-ungsformel für die den \textit{Bernoulli}- und \textit{Poisson}schen Wahrscheinlichkeitsschemata zugehörigen Wahrscheinlichkeitsverteilungen betrachtet. Ferner wird gezeigt, in welcher Weise sich Median, Stelle des Maximums, Wendepunkte und weitere Cha\-rakteristika für diese Verteilung \(y(t)\) ermitteln lassen. Über die Genauigkeit der An\-näherung geben Zahlenbeispiele Aufschluß.
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