Sulle relazioni tra curve di frequenza e curve di concentrazione e sui rapporti di concentrazione corrispondenti a determinate distribuzioni.
Ist \(\varphi (x)\) die relative Häufigkeit und \(\int \limits _{c_1}^{c_2}\varphi (z)dz=1\), ferner \(\bar X=\int \limits _{c_1}^{c_2}z\varphi (z)dz\) das erste Moment, dann betrachtet man die Funktion \[ \varPhi (x)=\int \limits _{c}^{x}\varphi (z)dz \] und das erste unvollständige Moment \[ \varPsi (x)=\frac {1}{x}\int \limits _{c}^{x}z\varphi (z)dz. \] Durch Elimination von \(x\) erhält man die Konzentrationskurve \(\varPsi =f(\varPhi )\). Verf. untersucht in langen Rechnungen z. B. Bedingungen dafür, daß\ die Konzentrationskurve symmetrisch ist. Die zu einer hyperbolischen Verteilung gehörenden Konzentrationskurven können in hyperbolische, parabolische und logarithmische Typen unterschieden werden. Das von \textit{Gumbel} (Das Konzentrationsmaß, Allgemeines statistisches Archiv 18 (1928), 279-300) gegebene Konzentrationsmaß\ in der Form, die \textit{v. Mises} angeregt hat: \[ \zeta =\frac {\int \limits _{c_1}^{c_2}\varPhi (z)(1-\varPhi (z))dz} {c_1+\int \limits _{c_1}^{c_2}\big ( 1-\varPhi (z)\big ) dz}, \] erscheint Verf. nicht immer praktisch, unr er ändert es daher etwas ab. Im übrigen ergibt sich bei einer linearen Verteilung eine Unabhängigkeit des Konzentrationsmaßes von der Neigung.
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