Es wird untersucht, inwieweit bei einem Zuordnungstest (\(a, b, c, \dots \) sollen in bestimmter Weise \(1, 2, 3, \dots \) zugeordnet werden) der Zufall das Resultat beeinflußt. Es wird festgestellt, daß\^^M \[ M_t=M_o-m \] und \[ \sigma _t=\sqrt {\sigma _o^2-m} \] ist, wo \(t\) den wahren Wert der Bewertungsziffer bedeutet und \(o\) die tatsächliche Bewertungsziffer. \(m\) ist die Zahl der Untertests. Die Bewertungsziffer wird dadurch bestimmt, daß\ für jede richtige Zuordnung die Bewertungsziffer um eins erhöht wird.
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