Über die Anwendung der Krakoviane in der Methode der kleinsten Quad\-rate.

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Krakoviane nennt Verf. Matrizen, für die nicht die \textit{Cayler}schen Multiplikationsregeln gelten; vielmehr versteht man unter dem Produkt zweier Krakovianen \(a\) und \(b\) mit der gleichen Anzahl von Reihen einen neuen Krakovian, bei dem das Element in der \(i\)-ten Kolonne und der \(j\)-ten Reihe sich durch Multiplikation jedes Elements der \(i\)-ten Kolonne von \(a\) mit dem entsprechenden der \(j\)-ten Kolonne von \(b\) und Addition der Einzelprodukte ergibt. Diese Multiplikation ist nicht kommutativ und nicht assoziativ. Verf. zeigt, wie man unter Benutzung dieses Rechenhilfsmittels den ausdruck für den mittleren Fehler einer linearen Funkition \[ F=fx+gy+hz \] aus den mittleren Fehlern der \(l_i\) in den Bedingungsgleichungen \[ a_ix+b_iy+c_iz=l_i \] sehr einfach ableiten kann.












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