Der Hultsch-Cantorsche Beweis von der Reih enfolge der Buchstaben in den mathematischen Figuren der Griechen und Araber.

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Aus der Buchstabenfolge a, b, g, t, e, z, h, k, l, m, n an den Figuren mittelalterlicher lateinischer Schriften (wie bei \textit{Leonardo von Pisa}) hat \textit{Hultsch} (Z. f. Math. Phys. 9 (1864), 225-249) und nach ihm \textit{Cantor} (Vorlesungen über Geschichte der Mathematik, Bd. I, 4. Aufl. (Leipzig, 1921), 724-725, 727) geschlossen, daß die diesen lateinischen Schriften zugrunde liegenden arabischen Schriften deren griechischen Ursprung verraten. Verf. hält diese Beweisführung nicht für bündig, da dieselbe Reihenfolge des Alphabetes auch in anderen arabischen Schriften auftaucht und selbständig zu sein scheint ohne gleichzeitigen griechischen Ursprung.












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