Sur les suites convergentes des fonctions mesurables B.
Verf. gibt eine notwendige und hinreichende Bedingung dafür, daß\ der Limes \(f(x)\) einer konvergenten Folge von \(B\)-meßbaren Funktionen \(f_n(x)\) der Klasse \(a\) wieder eine Funktion der Klasse \(a\) ist. Der Definitionsbereich (Urbildbereich) \(X\) sie ein metrischer Raum, der Wertevorrat (Bildbereich) sei Teilmenge eines separablen metrischen Raumes. (Eine Punkrmenge leißt im folgenden ``zur additiven bzw. ``mutiplikativen Klasse \(a\) gehörig, wenn sie darstellbar ist als Summe bzw. Durchschnitt von abzählbar vielen Mengen, deren Klassen kleiner als \(a\) sind; für \(a=0\) offene bzw. abgeschlossene Mengen. ) Die angekündigte Bedingung lautet: Für jedes \(e>0\) existiert 1) eine Folge von Mengen \(E_n\) der additiven Klasse \(a\) derart, daß\ \(X=E_1+E_2+\cdots,\) und 2) eine Folge natürlicher Zahlen \(k_n\) derart, daß\ für jeden Index \(n\) gilt: \(| f(x)-f_{k_n}(x)| <e\), sobald \(x\) zu \(E_n\) gehört. -Gleichwertig mit der soeben genannten ist folgende Bedingung: Für jedes \(e>0\) und jedes \(N\) existiert ein Index \(n>N\) derart, daß\ die Menge der \(x\) mit \(| f(x)-f_n(x)| <e\) zur additiven Klasse \(a\) gehört.
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